Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

(1) Allgemeines

Der Auftraggeber/die Auftraggeberin beauftragt Stefanie Gugerell (im Folgenden; die Korrekturleserin) mit den im Kostenvoranschlag beschriebenen und in der Auftragsbestätigung bestätigten Leistungen. Die Korrekturleserin ist verpflichtet, ihre Leistungen nach den Grundsätzen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Unternehmers unter Beachtung der Interessen des Auftraggebers/der Auftraggeberin zu erbringen.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, welche auf der Website www.punto-y-coma.at veröffentlicht bzw. Bestandteil des Kostenvoranschlags und der Rechnung sind, gelten für sämtliche Dienstleistungen der Korrekturleserin. Sofern nichts anderes vereinbart, gelten diese Geschäftsbedingungen als maßgeblicher Vertragsbestandteil des zwischen der Korrekturleserin und dem Auftraggeber/der Auftraggeberin geschlossenen Vertrags.

Grundsätzlich wird der erteilte Auftrag in einem Kostenvoranschlag festgehalten. Dort werden die zu erbringenden Leistungen genau bezeichnet. Der Auftraggeber/die Auftraggeberin erhält diese im Regelfall per E-Mail an die von ihm bekannt gegebene E-Mail-Adresse. Alle Kostenvoranschläge der Korrekturleserin  sind - falls nicht anders angeführt - in der Regel 14 Tage ab Ausstellungsdatum gültig, eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer ist jederzeit möglich. Die Kostenvoranschläge werden stets individuell erstellt und schriftlich, per E-Mail, dem Auftraggeber/der Auftraggeberin übermittelt.

 

(2) Auftragserteilung

Der Auftrag gilt als bestätigt, sobald eine positive Rückmeldung des Auftraggebers/der Auftraggeberin unter Angabe der Kostenvoranschlagsnummer per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vorliegt. Bestätigungen per E-Mail sind auch ohne Unterschrift gültig.

 

(3) Preise / Kostenvoranschlag

Grundsätzlich gelten die Preise lt Website bzw. Kostenvoranschlag.

Die Kostenvoranschläge sind, sofern nicht eine verbindliche Preisangabe extra vereinbart ist, iSd § 5 Abs 2 KSchG, unverbindlich. Sollte es so sein, dass die Kosten darüber hinaus überschritten werden, so wird die Korrekturleserin den Auftraggeber/die Auftraggeberin – soweit möglich – vorher verständigen. Die Korrekturleserin und der Auftraggeber/die Auftraggeberin werden sohin den weiteren Ablauf einvernehmlich festlegen.

 

(4) Auftragserfüllung/ Termine

Die Korrekturleserin wird, soweit möglich, vereinbarte Termine zur Fertigstellung einhalten. Treten unvorhergesehene Umstände ein, welche die Einhaltung der Termine nicht möglich machen, so wird die Korrekturleserin einen neuen Termin für die Leistung nennen. Die Korrekturleserin wird, soweit möglich, den Auftraggeber/die Auftraggeberin über Verzögerungen beim Termin unterrichten.

 

(5) Zahlung

Grundsätzlich gelten die Zahlungsmodalitäten wie im Kostenvoranschlag bzw. in der Rechnung vereinbart. Die Korrekturleserin ist berechtigt, bei Auftragserteilung eine angemessene Vorauszahlung zu verlangen.

Sofern nichts anderes vereinbart wurde, hat die Bezahlung per Überweisung auf das Konto mit der IBAN: DE35100110012627251071, BIC: NTSBDEB1XXX, lautend auf Stefanie Gugerell zu erfolgen.

Da die Korrekturleserin aufgrund der Kleinstunternehmerregelung gemäß § 6 Abs 1 Z 27 UstG umsatzsteuerfrei ist, handelt es sich bei allen Beträgen um Nettobeträge.

Sofern keine besonderen Zahlungsbedingungen schriftlich vereinbart wurden, ist die gesamte Rechnungssumme innerhalb von 5 Werktagen ab Rechnungsdatum ohne jeden Abzug fällig.

Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 5% der Rechnungssumme, sowie eine Mahngebühr in Höhe von € 4,00 pro Mahnung (nach erstmaliger, erfolgloser Zahlungserinnerung) in Rechnung gestellt.

Gegen Ansprüche der Korrekturleserin kann der Auftraggeber/die Auftraggeberin nur aufrechnen, wenn die Gegenforderung unbestritten ist oder ein rechtskräftiger Titel vorliegt.

 

(6) Rücktrittsrecht

Der Auftraggeber/die Auftraggeberin ist berechtigt, vom Vertrag binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückzutreten. Erfolgt bei Vertragsabschluss keine Aufklärung über das Rücktrittsrecht, verlängert sich diese um zwölf Monate.

Das Rücktrittsrecht beinhaltet die Rückzahlung aller vom Auftraggeber/von der Auftraggeberin bereits geleisteten Zahlungen, sofern eine Vorauszahlung erfolgt ist.

Soll die Vertragserfüllung bereits vor Ablauf der Rücktrittsfrist begonnen werden, hat der Auftraggeber/die Auftraggeberin ausdrücklich die vorzeitige Vertragserfüllung zu erklären.

 

(7) Reklamationen/Schadenersatz

Mängel sollten vom Auftraggeber/von der Auftraggeberin möglichst kurzfristig gerügt werden. Es gilt die Mängelrügepflicht nach dem UGB.

Alle Schadenersatzansprüche gegen die Korrekturleserin sind, sofern nicht gesetzlich anderes zwingend vorgeschrieben ist, mit der Höhe des Rechnungsbetrages begrenzt. Ausgenommen von dieser Beschränkung des Schadenersatzes sind Fälle, in denen der Schaden grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurde.

Anspruch auf Schadenersatz besteht insb. bei Nachteil an Vermögen, Rechten oder Person und erfordert ausdrücklich Verschulden (leichte Fahrlässigkeit, grobe Fahrlässigkeit, Vorsatz). Schadenersatzansprüche verjähren nach 3 Jahren ab Kenntnis von Schaden und Schädiger.

 

(8) Sonstiges

Es gilt österreichisches Recht. Bei Vertragsabschluss per E-Mail gilt zusätzlich das Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG), ausgenommen hiervon sind Aufträge mit einem Wert unter 50 Euro.

Sollte eine oder mehrere der in diesen Bedingungen normierten Klauseln rechtlich unwirksam sein, so wird davon die Wirksamkeit der anderen Bestimmungen im Übrigen nicht berührt.

Der Auftraggeber/die Auftraggeberin wird darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Vertragsabwicklung Daten gespeichert werden.

 

(9) Erfüllungsort / Gerichtsstand

Ist der Auftraggeber/die Auftraggeberin kein Verbraucher iSd KSchG (Konsumentenschutz-Gesetz), so ist das Gericht am Sitze der Korrekturleserin für sämtliche Streitigkeiten ausschließlich zuständig. Bei Verbrauchern ist jenes Gericht zuständig, in dessen Sprengel der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Auftraggebers/der Auftraggeberin liegt. Wenn der Auftraggeber/die Auftraggeberin seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nach Vertragsabschluss ins Ausland verlegt, so bleibt das vorhin genannte Gericht weiterhin zuständig.